Über das vermutlich wichtigste kirchliche Fest Kärntens, Palmbuschen, Weihschwamm und andere Osterbräuche aus dem Lavanttal.
Mitten im Wald hat das Künstlerpaar Anne und Peter Knoll auf der Hebalm den Grundriss des Mailänder Doms nachgebildet.
Römische Heere, Weinhändler, Schmuggler, Napoleons Truppen, rauchende Autos und Reisebusse – alle zogen über die Hochalpenstraße.
Eine unglaubliche Geschichte, die in einem Kärntner Försterhaus beginnt, zum Fürstenhof der Shan führt und nach Verfolgung und Flucht in den USA endet.
Schon Maria Theresias Leibarzt empfahl das Mineralwasser aus dem Lavanttal und wer es sich dereinst leisten konnte, reiste selbst zur Trink- und Badekur ins noble Preblau.
Der Austropop soll in Wien entstanden sein. Weit gefehlt. Die heimische Beat-Ära begann mit einer Lavanttaler Schülerband.
In einem Punkt ist das Lavanttal typisch kärntnerisch: Es wird gern und gut g’sungen und g’spielt. Heiter bis wehmütig. Warum das so ist, weshalb der Blues ist vermutlich dennoch nicht in Kärnten erfunden worden, wie sich das glasklar erklären lässt und andere Überlegungen über die Liebe der Lavanttalerinnen und Lavanttaler zur Musik.
Wenn im Dezember 2025 die ersten Züge aus dem Portal in Mitterpichling rollen, wird ganz Österreich die Fertigstellung eines der spektakulärsten Bahnprojekte feiern: die Koralmbahn. Zunächst umstrittene Idee, dann gigantische Baustelle und nun Hoffnungsträger für den Süden Österreichs.